Ein früher Schulmorgen und ein spätes Schläfrigkeitsgefühl können leicht kollidieren. Bei Jugendlichen spielt die Entwicklung des Schlafrhythmus eine Rolle.
Machen Sie daraus keinen Kampf um Faulheit
Besprechen Sie gemeinsam, was den Abend länger macht und wie viel Zeit tatsächlich zum Schlafen bleibt. Schule, Hausaufgaben, soziale Kontakte und Bildschirmnutzung sind Teil dieses Gesprächs. Ein machbarer Termin ist sinnvoller als nur „früher ins Bett gehen“. Suchen Sie Hilfe, wenn sich Müdigkeit, Stimmung oder Schulleistung weiterhin verschlechtern.
Der veränderte Schlaf verdient Aufmerksamkeit
Ihr Schlaf kann sich mit Ihrem Körper oder Ihrem täglichen Leben verändern. Sehen Sie, welche Beschwerden Sie wach halten, wie Ihr Rhythmus ist und wie Sie tagsüber funktionieren. Informieren Sie einen Arzt auch über Schmerzen, Kurzatmigkeit, Stimmung und andere Veränderungen. Ein allgemeiner Schlaftipp erklärt nicht jedes Problem. Manchmal erfordert eine eindeutige physische oder psychische Ursache gesonderte Aufmerksamkeit.
Beschreiben Sie, was sich gegenüber Ihrem gewohnten Muster geändert hat. Passen Sie Komfort und Alltagsgewohnheiten an, wo möglich. Besprechen Sie neu auftretende oder anhaltende Beschwerden, bevor Sie selbst Schlaftabletten ausprobieren.