Die Schlafeffizienz vergleicht die Zeit, die Sie geschlafen haben, mit der Zeit, die Sie im Bett verbracht haben. Die Zahl kann einen Überblick geben, sagt aber nicht alles.
So lesen Sie die Berechnung
Sechs Stunden Schlaf während acht Stunden im Bett ergeben 6 geteilt durch 8, mal 100: 75 Prozent. Bei beiden Zeiten handelt es sich häufig um Schätzungen. Ein höherer Prozentsatz bedeutet nicht automatisch, dass Sie ausreichend schlafen oder sich gut fühlen. Nutzen Sie es also nicht als unabhängigen Ratschlag, um Ihre Zeit im Bett noch weiter zu verkürzen.
Halten Sie Ihr Schlaftagebuch einfach
Eine grobe Schätzung am Morgen reicht aus, um Muster zu erkennen. Schreiben Sie auf, wann Sie zu Bett gegangen sind, wie lange Sie ungefähr wach waren, wann Sie aufgestanden sind und wie Sie sich tagsüber gefühlt haben. Schreiben Sie bemerkenswerte Dinge auf, z. B. ein Nickerchen, langes Arbeiten oder einen Kaffee am Abend. Das Tagebuch muss einen Überblick geben. Der ständige Blick auf die Uhr, um genauer zu messen, wirkt dem entgegen.
Vervollständigen Sie Ihre Notizen vorzugsweise zu einer festen Zeit am Morgen. Betrachten Sie mehrere Tage und achten Sie auch auf Energie und Funktionsfähigkeit während des Tages. Nehmen Sie Ihren Überblick mit, wenn Sie mit einem Arzt über Ihren Schlaf sprechen.