Schlaf schlechter in den Wechseljahren

Hitzewallungen, Nachtschweiß und andere Veränderungen können die Nacht unterbrechen. Auch die Anspannung wegen schlechtem Schlaf selbst kann eine Rolle spielen.

Visualisieren Sie gemeinsam die verschiedenen Beschwerden

Schreiben Sie kurz auf, was Sie weckt und wie oft es auftritt. Leichtere Bettwäsche kann Komfort bieten, löst aber nicht alle Ursachen. Besprechen Sie anhaltende Beschwerden und eine mögliche Behandlung mit Ihrem Arzt. Wenn sich das Wachliegen zu einem eigenen Muster entwickelt hat, kann neben der Beachtung von Wechseljahrsbeschwerden auch ein gezielter Schlafansatz notwendig sein.

Der veränderte Schlaf verdient Aufmerksamkeit

Ihr Schlaf kann sich mit Ihrem Körper oder Ihrem täglichen Leben verändern. Sehen Sie, welche Beschwerden Sie wach halten, wie Ihr Rhythmus ist und wie Sie tagsüber funktionieren. Informieren Sie einen Arzt auch über Schmerzen, Kurzatmigkeit, Stimmung und andere Veränderungen. Ein allgemeiner Schlaftipp erklärt nicht jedes Problem. Manchmal erfordert eine eindeutige physische oder psychische Ursache gesonderte Aufmerksamkeit.

Beschreiben Sie, was sich gegenüber Ihrem gewohnten Muster geändert hat. Passen Sie Komfort und Alltagsgewohnheiten an, wo möglich. Besprechen Sie neu auftretende oder anhaltende Beschwerden, bevor Sie selbst Schlaftabletten ausprobieren.